Henryk M. Broder, Deutschlands populärster Pornoverfasser, bloggte heute einen über den zionistischen Durst.
Von der Achse seines Mistkarrens löste sich am frühen Nachmittag der nächste Dungfladen; diesmal das Stück „Bastelstunde mit Karin“. Der SPIEGEL-Kleinkunstbeschreiber hatte die Storch Karin vom ZDF und den Herrn Arendt vom Palästina-Portal ins Visier genommen. Und: Er landete tatsächlich einen Alpha-Treffer. Denn der Querschläger landete im Sack des Schützen.
O-Ton Pornoverfasser Henryk M. Broder:
„Unser Lieblingsrentner, der mit der deutschen Sprache so umgeht wie ein Metzger mit Schweinfleisch, das er zu Hackepeter verarbeitet, präsentiert die ‚Auftraggeber des Mordens’ (Olmert, Livni, Barak) und fragt: ‚Wer stellt sie vor welchem Gericht?’"
Antwort Broder:
"Wie wäre es mit einem Dortmunder Volksgericht, das zugleich mit den Kriegsverbrechen der Israelis auch die Übergriffe auf die deutsche Sprache aburteilt?“
Quelle: Achse des Guten
Danke Herr Broder, danke. Den Haag, ja, Den Haag würde für die von Ihnen zur Diskussion und nicht in Abrede gestellten Kriegsverbrechen der Israelis vollauf genügen.
Das Dortmunder Volksgericht hingegen, ich denke da an Pfefferpotthast, Panhas, Möppkenbrot, eignet sich für Justizzwecke gar nicht. Im Gegensatz zu den israelischen Kriegsverbrechen sind diese Dinge verdaulich.
Trotzdem danke. Auch die Übergriffe auf die deutsche Sprache sind somit geklärt.
Daher: Ein Stößchen für Herrn Broder und die anderen Mädels von der Achse!
Anm.: Das Stück "Bastelstunde mit Karin" bitte selbst suchen. Ich verlinke nicht auf rassistische und kriegstreiberische Internet-Seiten.